Mundhygiene – professionelle Zahnreinigung


Tägliches Zähneputzen und das Benützen von Zahnseide ist wichtig, sollte aber zusätzlich durch eine professionelle Zahnreinigung durch einen Zahnarzt ergänzt werden. Ein bis zwei Mal im Jahr Mundhygiene, so lautet die Empfehlung der Zahnärzte.

Bei der Mundhygiene wird Zahnstein entfernt und jene Stellen, welche beim Zähneputzen alleine nur schwer erreichbar sind gründlich gereinigt. Karies, Parodontitis und andere häufige Zahnerkrankungen können so wirksam vorgebeugt werden. Zusätzlich wird vor der eigentlichen Zahnreinigung auch eine genaue Untersuchung durchgeführt, wodurch eventuelle Erkrankungen bereits frühzeitig erkannt und Gegenmaßnahmen getroffen werden können.

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Zähneknirschen – Häufig ein Anzeichen für Stress


Stress ist bereits ein bekannter Auslöser für viele gesundheitliche Probleme. Auch bei Zähneknirschen liegt die Ursache meist in psychischer Überlastung.

Beim Zähneknirschen werden unbewusst rhythmische Kaubewegungen durchgeführt.
Diese Erscheinung kann sowohl in der Nacht während dem Schlafen, als auch am Tag in wachem Zustand auftreten. Behandelt werden muss die Erkrankung dann, wenn mit Folgebeschwerden zu rechnen ist wie beispielsweise Kopfschmerzen, Gelenksschmerzen oder wenn bereits Schäden an den Zähnen erkennbar sind.

Der beste Ansatz bei einer Behandlung ist wie immer die Ursache zu beheben. Das ist in den meisten Fällen Stress, kann aber auch physiologischer Natur sein oder durch Medikamente ausgelöst werden. Zu weiteren Risikofaktoren zählen Rauchen, Alkohol und Angststörungen, aber auch in Verbindung mit Schnarchen und Schlafapnoe konnte ein gehäuftes Vorkommen festgestellt werden.

In den meisten Fällen ist es allerdings schwierig die Ursache zu bekämpfen, weshalb die Knirscherschiene häufig zum Einsatz kommt. Diese verhindert die kauenden Bewegungen der Zähne und verschafft so während des Tragens Besserung. Ein anderer Ansatz wäre eine Hypnosetherapie. Damit könnte beispielsweise erzielt werden, dass die Anspannung der Kaumuskulatur in einen anderen Bereich wie zum Beispiel die Hand umgelenkt wird.

Welche der vielen Behandlungsmethoden für den jeweiligen Fall am besten geeignet ist muss der behandelnde Zahnarzt entscheiden.

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Zahnen – Beißring lindert Schmerz


Zwischen dem 6. und 36. Monat ist vor unserem Nachwuchs nichts mehr sicher, was in ihrer Reichweite ist und sich in den Mund stecken lässt. In diesem Zeitraum plagt sie nämlich das unangenehme Durchbrechen ihrer ersten Zähne. Wie können Eltern ihren Schützlingen in dieser Zeit helfen? Weiterlesen

Elektrische Zahnbürsten – welche ist am besten?


Wer sich für eine elektrische Zahnbürste entscheidet steht vor der Qual der Wahl. Es gibt viele verschiedene Modelle und unterschiedliche Arten. Dieser Artikel bietet einen groben Überblick.

Grundsätzlich unterscheidet man bei elektrischen Zahnbürsten zwischen rotierenden und schallaktiven. Während bei den einen Zahnbürsten der Bürstenkopf rotiert, wird bei den anderen, nicht wie der Name vermuten lässt, mit Schall, sondern mit einem durch in Vibration versetzten Bürstenkopf gereinigt. Jetzt relativ neu am Markt gibt es auch noch sogenannte Ultraschallzahnbürsten. Diese funktionieren genauso wie die normalen Schallzahnbürsten, nur mit einem deutlich höheren Schwingungsgrad für eine noch bessere Reinigungswirkung.

Zwischen rotierenden und schallaktiven Bürsten konnte bei einem Produkttest kein Unterschied in der Putzqualität gefunden werden. Vielmehr kam es auf das individuelle Modell an, als auf die Art der Bürstenbewegung. Ultraschallzahnbürsten wurden aufgrund des noch relativ geringen Angebots in diesen Test nicht mit einbezogen.

Das am meisten Ausschlaggebende ist allerdings die Putztechnik.

Das Ergebnis und die Testsieger des Produkttests finden sie auf orf.at.


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